Im September 2002 fuhren wir nach Südnorwegen -
Gebiet Hvaler, Inseln Vesteroy/Spjaeroy.





Unser Ziel erreichten wir

per Auto durch ganz Dänemark

ab Fredrikshavn ging es per Fähre nach Göteborg

dort wieder weiter per Auto durch Schweden und Norwegen.



     
...im Morgengrauen nach einer mehr schlecht als recht verbrachten Nacht auf der Fähre kurz vor der Landung in Göteborg...


 
...Fahrt in herrlichem
Sonnenschein über
wunderschöne Brücken
sowohl in Schweden
als auch in Norwegen... 
 
...Ankunft nach ca.19 Stunden selber fahren und gefahren werden leider total verregnet an unserem Domizil für 1 Woche...
 
...am nächsten Tag verzog sich der Regen und die Sonne kam raus-
gleich hinterm Haus wunderschöner Rundblick von Felsen auf Felsen und Wasser
inclusive gleich angrenzendem "Hafen"...
 
...den Rest der Woche hatten wir noch bessere Sicht,kräftigere Farben und damit verbunden Sonnenbrandgefahr...
 
...Verbindung zwischen den Inseln
unterirdisch in den Fels gearbeitet per Tunnel oder
oberirdisch die schon angesprochenen interessanten Brückenvarianten...
 
...nur schön, nur " Kitschpostkarten"-Ansicht zum Genießen, Verweilen muß auch sein...
 
Zum Häuschen gehörte ein motorisiertes Boot, das natürlich vom Angler selbst bei Frühnebel genutzt wurde.   Leider waren die Angelerfolge nicht die ersehnten, die Umgebung hat dafür vieles wett gemacht...  
 
...die Woche ging wie im Flug vorbei, wir haben uns entspannt und
diese bizarre felsige und doch urwüchsigen Landschaft genossen...
 
 
...selbst am Abfahrtstag wieder wahnsinnige Sicht, hier beim Abstecher auf der Festung Fredriksteyn...
 
...mit diesem riesigen Teil sind wir hinzu bei Nacht und ruhiger See gefahren,
zurück zwar nachmittags im Hellen aber dafür doch etwas sehr "bewegt"...
 
...erst noch einmal "Lichtspiele" auf dem Wasser , dann mit festem Boden unter den Füßen auf Land... ging es in der Nacht wieder per Auto gen Babelsberg...

 
    Fazit: Für Norwegen ist eine Woche zu kurz !
 
     




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